Die Große KG Rheinische Garde Blau-Weiss 1968 e. V. Düsseldorf sagt Danke für die treue Zugehörigkeit und Unterstützung.

In der Session 2012 feiert dieses Mitglied 4 x 11 Jahre Vereinsjubiläum

Ruth (Püppi) Arnold


Gründungsmitglied

Ehrenvorsitzende



Ein Kind des Karnevals


Durch den Großvater und den Vater karnevalistisch geprägt, blieb es nicht aus, dass die kleine Püppi (Ruth) von der großen Karriere als Tanzmariechen träumte.


Als der Vater, Hermann Opfinger, die Idee hatte einen eigenen Karnevalsverein zu gründen, war Püppi direkt mit dabei; und so gründete sie mit ihrem Vater und einigen anderen Jecken, am 20. Januar 1968 die Rheinische Garde Blau-Weiss e. V.


1969 lernte sie ihren zukünftigen Ehemann Eckhard Arnold kennen. Hier wurde gar kein langer Prozess gemacht, das war Liebe auf den ersten Blick, also wurde auch geheiratet. Aus „Püppi“ Ruth Opfinger wurde Ruth Arnold.

Das Ecki nicht so besonders Jeck war machte nichts, denn das wurde er dann automatisch.


Die Tanzleidenschaft kochte noch immer in ihrem Blut, und so gründete sie 1970 eine Tanzgarde mit zwölf Mädchen. 


Nebenbei wurde Püppi Mutter, wobei eins klar war:


Die frisch geborene Tochter (Janine), sollte auf jeden Fall ein Karnevalskind werden. Rückblickend muss man sagen, das Kind hatte bei der Mutter und dem Großvater gar keine andere Chance.


1971 wurde das Tanzprogramm erweitert, es  wurde nicht nur Gardetanz geboten, sondern auch Showtanz und eine Kindertanzgruppe wurde aufgebaut.


1972 nahm die stolze Mama Püppi dann die noch auf den Beinen wackelige Tochter Janine mit auf die Bühne.


1973 wurde dann das nächste Kind geboren (Pascal), der es bis heute noch nicht zum richtigen Karnevalisten geschafft hat, aber die Familie arbeitet weiter daran.


Für Püppi war es ein großer Traum, einmal Venetia der Landeshauptstadt werden. 

Doch als Mutter von 3 Kindern war das für sie leider nicht realisierbar. Ein Traum der sich nicht erfüllte. Dafür hatte sie mittlerweile die Familienplanung mit einem weiteren Sohn (Maurice) abgeschlossen. Leider hat es hier mit der karnevalistischen Prägung auch nicht sonderlich gut geklappt. Da sind sich die Jungs einig: Karneval ist was für Mama und Schwester.


Die Zeiten an der Seite ihres Vaters in der Gesellschaft waren für sie wunderschön, aber auch turbulent. Hermann hatte das Talent, seine Tochter und alle um sich herum auf Trapp zu halten. Alles für den Club, alles für den Verein!


1992 starb Hermann Opfinger. Es gab viele die versucht haben, in seine Fussstapfen zu treten, leider vergeblich.


1992 war ein Jahr mit Freud und Leid. Püppi wurde zum ersten Mal Großmutter. Enkeltochter Samantha wurde geboren. Hier hat der Karnevalsvirus ein bisschen geholfen, Samantha hat die Tanzleidenschaft von Oma und Mama mitbekommen.


1996 übernahm Püppi das Amt der 1. Vorsitzende der Rheinischen Garde Blau-Weiss.

Rückblickend war es für sie eine schwere Zeit, aber mit der Hilfe ihres Ehemannes Ecki, mit dem Freund Peter Hoss und einem Vereinsmitglied Hans Ulrich Faust, schaffte sie es, den Verein aus einer schwierigen Lage zu holen.


Voller Stolz konnte Sie im Jahr 2001, zum Jubiläumsjahr 3 x 11 Jahre Rheinische Garde, alle Vereinsmitglieder mit neuer Uniform präsentieren. Ein Gönner der nicht genannte werden wollte, hatte sein Versprechen gehalten. So konnte die Rheinische Garde im neuen Glanz durchstarten.


Da sich der Traum, Venetia zu werden, nicht erfüllen ließ, freute Püppi sich über die Idee der Närrischen Marktfrauen, sie zur Sellerieprinzessin zu küren. Ein unvergessliches Erlebnis, von dem Püppi heute noch schwärmt, war der Einzug mit Peter König und Hans Friedrichs, der ihr ein wunderschönes Kleid geschneidert hatte. Natürlich an ihrer Seite: Die stolze Garde!


2005 wurde Peter Hoss zum 1. Vorsitzenden ernannt und ist es bis heute.


2006 wurde Püppi zur Ehrenvorsitzende ernannt.


2010 war für Püppi ein besonderes Jahr. Wie sie selber sagt, überwältigend, einzigartig.

Ihre Tochter Janine war die Venetia der Landeshauptstadt Düsseldorf.

Jeder der Püppi kennt weiss, diese Zeit hat sie nicht nur erlebt, sondern auch mittgelebt. 

Ein kleines Stück Erfüllung eines von ihr gewünschten Traumes. Über einen dadurch gewonnenen karnevalistischen Familienzuwachs freut sie sich besonders, der Prinz wird ihr Schwiegersohn.


Die Garde ist Ihr Kind, denn sie lebt und liebt den Karneval.


Auf Ihren Verein hat Sie immer ein Auge, denn ein Kind liebt man, man kümmert sich und man sorgt sich. Es ist nicht nur ihre Leidenschaft, sondern auch ein Andenken an ein großartiges karnevalistisches Vorbild, Vater Herrmann Opfinger.

Andenken muss man pflegen, daher ist der Verein froh, dass Püppi sich immer im Sinne des Vereins einsetzt, egal wie schwer und steinig der Weg auch manchmal war und ist.


Wir gratulieren unserer Vereinsmutter „Püppi“ zu 4 x 11 Jahre Rheinische Garde Blau-Weiss e. V. und freuen uns auf viel Jahre voller froher Stunden.

In der Session 2012 feiert dieses Mitglied 3 x 11 Jahre Jahre Vereinsjubiläum

Peter Hoss

 

1. Vorsitzender

Dr. Humoris Causa

Ehrensenator



 Peter Hoss 3 x 11 Jahre

 

 

Eine Tankstelle am Staufenplatz in den 70er Jahre, sollte der Start einer karnevalistischen Freundschaft werden. 

Hermann Opfinger lernte Peter kennen, was für Peter bedeutete, er hatte gar keine Wahl, seine karnevalistische kariere begann.

 

Hermann hatte beim tanken seines Vereinsbusses, einen neuen Sponsor für die Rheinische Garde gefunden und somit war das Wurfmaterial, damals noch Bälle und Schweinchen, gesichert. Natürlich bekam auch Peter etwas ab, denn als Dankeschön erhielt er eine ganze Plastiktüte voll zurück, die konnte er dann auf seiner Tankstelle verteilen, was ihn noch nicht mal irritierte.

 

1978 gab der Vereinsbus seinen Geist auf. Natürlich lag der Gedanke bei Herrmann nah, Peter wird´s schon richten. Da aber auch Peter nicht zaubern kann, musste man sich vom geliebten Gefährt verabschieden. Wie kommt die Tanzgruppe nun zu den Auftritten? Wie kommt Herrmann von Termin zu Termin. Peter schenkte dem Verein einen VW Bus, welcher schnell in Düsseldorf und Umgebung bekannt war wie kein anderes Fahrzeug. Blau und Weiß lackiert mit großen silbernen Sternen. So wußte jeder, hier ist die Rheinische - Garde, oder zumindest Hermann im Anmarsch.

 

Für die Rheinische - Garde und für Hermann die Bestätigung:

 

Peter wird´s schon richten!

 

1979 sollte dann die nächste Stufe der Karnevalskarriere beginnen. Hermann wollte Peter nun nicht mehr loslassen und machte ihn zum Mitglied des Vereins. Heute erinnert sich Peter gerne daran, denn es erfüllte ihn mit Stolz dabei sein zu dürfen.

Ein unvergessliches Erlebnis, die Teilnahme an der großen Sitzung im Elferat direkt im ersten Jahr.

 

Von da an wurde die Vereinsarbeit für Peter nicht weniger.

Aber die Rheinische-Garde wusste ja: Peter wird´s schon richten!

 

1987 - 1990 war er stolzer Standartenträger

 

1990 zu seinem 1 x 11 jährigen Jubiläum wurde er von seinem Präsidenten zum Ehrensenator ernannt.

 

1993 nach dem Tod von Hermann, stand er der Garde in einer schwierigen Zeit zur Seite.

Die hinterlassene Lücke des Karneval - Urgestein´s Hermann war groß und der Verein Kopf und herzlos. Peter wurde Schatzmeister.

 

1996  wechselten ständig die Vorstandsmitglieder. Der Verein drohte zu zerbrechen. Peter fühlte sich in alter Verbundenheit zu Hermann, moralisch verpflichtet das Lebenswerk von Herrmann zu erhalten und er holte sich mit dem Ehrenmitglied Günter Casimir, Hermann‘s Tochter  (Püppi), Mitgründerin des Vereins zurück ins Boot.

 

Wieder stellte er unter Beweis: Peter wird´s schon richten!

 

1998 wurde er Vizepräsident, auch dieser Aufgabe war er gewachsen.

 

2001 Im Jubiläumsjahr wurde er Präsident (er selber feierte sein  2 x 11 jähriges Jubiläum)

 

Seit 2004 ist er 1. Vorsitzender, somit konnte er die Vereinsgeschicke besser führen.

 

Peter springt ein wenn das Geld knapp wird, er kümmert sich um alle Wehwehchen.

 

Wie kann man sich bei einem Menschen bedanken der so viel Einsatz zeigt?

 

2008 ernennt die Große KG Rheinische - Garde Blau - Weiss, Peter Hoss für seine vielen Verdienste zum Dr. Humoris Causa.

 

In der Session 2012 feiert er sein 3 x 11 jähriges Jubiläum.

 

Wir bedanken uns bei Peter Hoss für seinen unermüdlichen Einsatz, sein Durchhaltevermögen und seine Gelassenheit die Dinge zu regeln.

 

Ganz nach dem Prinzip: Peter wird´s schon richten,

schauen wir auf viele weitere Jubiläen mit ihm und können sagen, dass wir gelernt haben zu sagen:

 

Wir werden es schon richten! (Schön zu wissen, das Peter dabei ist)!

In der Session 2012 feiert dieses Mitglied 2 x 11 Jahre Vereinsjubiläum

Primo Lopez

22 Jahre Freund und Sponsor unserer Gesellschaft

 

Dr. Humoris Causa

Ehrensenator

2 x 11 Jahre Ehrensenator Primo Lopez

 

 

Primo Lopez kam 1976 nach Düsseldorf. Schnell fühle er sich in unserer Stadt wohl und setzte als Gastronom seine Ideen für die Gastlichkeit in der Düsseldorfer  Altstadt um.

 

Die Schneider - Wibbel - Gasse, Bolkerstr und sogar Meerbusch sind heute mit spanischen Flair durchzogen; und viele Gäste aus nah und fern fühlen sich dort wohl.

 

Der rheinische Frohsinn und das karnevalistische Brauchtum kommen seinem spanischen Temperament sehr entgegen.

 

1990 verlieh ihm GKG Rheinische Garde Blau - Weiss den Titel des Ehrensenators

und

1996 den Ehrentitel Dr. Humoris causa.

 

Primo Lopez und seine Frau Rosalinde (die auch Ehrensenatorin unserer Gesellschaft ist) unterstützen die Gesellschaft als Sponsoren, wann immer wir sie brauchen.

Auch heute noch sprechen die Leute davon, wie toll unsere Biwak‘s in der Schneider - Wibbel - Gasse waren.

 

Dass die Familie sich bei uns wohl fühlt zeigt ihr erscheinen auf unserer Sitzung.

 

Die GKG Rheinische Garde Blau - Weiss möchte sich an dieser Stelle für die treue Verbundenheit und Unterstützung bei der Familie bedanken. 

Wir sind stolz, dass sie zu unserer Gesellschaft gehört.

 

 

DANKE UNSEREM JUBILAR PRIMO und ROSI

In der Session 2012 feiern diese Mitglieder 1 x 11 Jahre Vereinsjubiläum

Dirk Kronauer Präsident

Andrea Schmidt Zeremonienmeisterin

Peter Schmidt 2. Vorsitzender